Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's

SFEC Bulletin 2_2019 September

Logo http://user1000.pageflow.io/sfec-bulletin-2_2019-september

Titel Kapitel

Zum Anfang
Schließen
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

schmaz - schwuler männerchor zürich

Vollbild
zur Kostprobe hier klicken

Seit seiner Gründung im Januar 1990 schreibt sich der schmaz – schwuler
männerchor zürich - klein und den Qualitätsanspruch gross. Die rund 45 Sänger unter der Leitung von Ernst Buscagne sind stolz, dass der Name schmaz seit drei Jahrzehnten hochstehenden Laienchorgesang repräsentiert.

Der Gesang öffnet Türen und Herzen. Mit ihm lassen sich Vorurteile ab- und
Brücken aufbauen. Als Botschafter für Anliegen schwuler Männer setzt sich
der schmaz weiterhin für die Akzeptanz von LGBTQ*-Menschen ein. Dies indem er sein Publikum erfreut, überrascht, berührt als durchaus auch irritiert - gestern wie heute.

Auftritte führen den Chor von Zürich aus nicht nur durch die Schweiz,
sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. Gesungen wird auf
Kleinkunstbühnen, in Theatern, Konzertsälen, Kirchen oder Staumauern wie auch erfolgreich bei Festivals und bei Wettbewerben.

Wenngleich das musikalische Fundament klassisch geprägt ist, widmet sich der schmaz jüngst intensiv dem 20. Jahrhundert, wodurch sein Repertoire stetig u.a. mit populärer Musik, Gospels und afrikanischen Spirituals vergrössert wird. Mindestens ebenso gerne vergrössert der Chor seine Stimmgruppen von den hohen Tenören bis zu den tiefen Bässen stetig mit neuen Stimmen. Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen.

Der schmaz-Höhepunkt 2019 steht mit «Melodien für Freund*innen #3» am
26.10.2019 in Zürich Oberstrass kurz bevor. Exklusiv mit dem schmaz auf der Bühne spielt das DuoCalva. Alles weitere verrät: schmaz.ch

Kostprobe von schmaz am Various Voices Festival München 2018

Hier geht's direkt zur Anmeldung für Zürich 2020
Schließen
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Schließen
Zum Anfang

Vollbild
Junge Stimmen Zürich
Popsong-Arrangements, Schweizer und Deutschen Volkslieder, Marienvertonungen
Samstag, 21. September 2019, 19.00 Uhr | Stadtkirche Winterthur
Sonntag, 22. September 201, 17.00 Uhr | Kirche Oberstrasse Zürich
Martin Wildhaber, Leitung
www.jungestimmen.ch

Zürcher Sing-Akademie mit Tonhalle-Orchester Zürich
Kullervo
– J. Sibelius
Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19.30
  Tonhalle Maag, Zürich
Donnerstag, 3. Oktober 2019, 19.30
  Tonhalle Maag, Zürich
Freitag, 4. Oktober 2019, 19.30
|Tonhalle Maag, Zürich
Florian Helgath, Einstudierung
Estnischer Nationaler Männerchor
Mikk Üleoja, Einstudierung
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi, Leitung
www.sing-akademie.ch

Oberwalliser Vokalensemble (OVE)
A-Cappella-Werke Haydn
Sonntag, 6. Oktober 2019, 11.00 Uhr I Kirche von Jeizinen
Hansruedi Kämpfen, Leitung
www.ove.ch

schmaz - schwuler Männerchor Zürich

Melodien für Freund*innen - mit dem Duocalva
Samstag, 26. Oktober 2019, 20.00 Uhr |
Kirchgemeindehaus Zürich Oberstrass
Ernst Buscagne, Leitung
www.schmaz.ch

incantanti vokalensemble

"TAKEOFF" - 2. Teil des Diner Spectacle "die fliegende Kuh"
7. September, 5. Oktober, 2. November 2019, 19.00 Uhr |
Restaurant VA BENE, Chur
Gastgeber: Jago Leyssens
Küchenchef: Jürg Stauffer
Autor & Regie: Felix Benesch
Leitung: Christian Klucker
www.incantanti.ch

Vokalensemble Zürich West

Im Dunkeln - Werke von Kodaly, Schnittke, Poulenc, Reger und Rautavaara
Samstag, 2. November 2019, 19.30 Uhr | Johanneskirche Zürich
Sonntag, 3. November 2019, 17.00 Uhr | Matthäuskirche Luzern
Marco Amherd, Leitung
www.vokalensemble-zuerich-west.ch

Cantabile Chor
Jubiläumskonzert: Thank you for the music! – Ein musikalisches Feuerwerk aus Pop, Rock, Musical, Schlager, Jazz und Klassik
Samstag, 9. November, 19.00 Uhr | KUSPO Pratteln
Sonntag, 10. November, 17.00 Uhr | KUSPO Pratteln
Bernhard Dittmann, Leitung
www.cantabile.ch

Konzertchor Schaffhausen

Messe in c-moll - W. A. Mozart, Maurische Trauermusik (KV 477) und Kirchensonate Nr. 17 in C (mit Orgelsolo)
Sonntag 10. November 2019, 17.00 Uhr | St. Johann Schaffhausen
Tetiana Dyiu, Sopran 1
Ulrike Hofbauer, Sopran 2
Michael Mogl, Tenor
Tobias Wicky, Bariton
Peter Leu, Orgel
Orchester Ensemble ü1750
Guido Helbling, Leitung
www.konzertchor-sh.ch/

Gabrielichor
mit cantus firmus vokalensemble und cantus firmus consort
Frühe Kantaten; Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit, BWV 106;
Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir, BWV 131; Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen, BWV 12
- J. S. Bach
Samstag, 16. November 2019, 20.15 Uhr | Dreifaltigkeitskirche Bern
Sonntag, 17. November 2019, 17.00 Uhr | Jesuitenkirche Solothurn
Andreas Reize, Leitung
www.gabrielichor.ch

Laudate Chor Zürich

Missa votiva und Miserere - Barocke Meisterwerke von J. D. Zelenka
Sonntag, 24. November 2019, 17.00 Uhr | Ref. Kirche Zürich-Altstetten
Stephanie Pfeffer, Sopran
Véronique Meylan Rossier, Alt
Jonathan Spicher, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Gonzague Monney, Leitung
www.laudate.ch

Divertimento Vocale Freiburg

Noëls - Carols - Werke zur Weihnachtszeit von Favre, Büsser, Canteloube, Britten und Rutter
Freitag, 29. November 2019, 19.30 Uhr | Kapuzinerkirche Freiburg
Sonntag, 1. Dezember 2019, 17.00 Uhr | Kirche Schwarzsee
Edmée-Angéline Sansonnens, Harfe
Michael Kreis, Leitung
www.divertimentovocale.ch

Chor Audite Nova Zug und Zuger Kammerchor
A Hymn To The Virgin -
A cappella Konzert mit Kompositionen zu "Maria" aus 1500 Jahren
Samstag, 7. Dezember 2019, 20.00 Uhr | Kirche St. Johannes Zug
Sonntag, 8. Dezember 2019, 17.00 Uhr | Kirche St. Johannes Zug
Johannes Meister, Leitung
www.auditenova.ch

Oberwalliser Vokalensemble (OVE)

Weihnachtskonzert - L'Ancienne Cécilia, Chermignon - A-cappella-Werke
Samstag, 21. Dezember 2019, 20.00 Uhr | Kirche von Chermignon
Sonntag, 22. Dezember 2019, 17.00 Uhr | Felsenkirche in Raron
Hansruedi Kämpfen und Arsène Duc, Leitung
www.ove.ch

Teamchor Jona

Mitternachtsmesse - Alle Jahre wieder singt und musiziert der Teamchor Jona an der weihnachtlichen Mitternachtsmesse und begleitet den Gottesdienst mit festlicher Musik. In diesem Jahr wird der feierliche Gottesdienst vom SRF live übertragen
Dienstag, 24. Dezember 2019, 23.00 Uhr | Katholische Kirche Jona
Max Aeberli, Leitung
www.teamchor.ch

incantanti vokalensemble

Weihnachtsoratorium - J. S. Bach
Samstag, 30. November 2019, 19.00 Uhr | Marienkirche Davos
Sonntag, 1. Dezember 2019, 19.00 Uhr | Zürich
Samstag, 28. Dezember 2019, 20.00 Uhr | Waldhaus Films
Samstag, 29. Dezember 2019, 19.00 Uhr | Martinskirche Chur
Barockorchester Capriccio
Leitung: Christian Klucker
www.incantanti.ch

Neuer Zürcher Kammerchor (nzük)

MISSA SACRA - R. Schumann, Requiem von P. Cornelius und Orgelmusik und Chorwerte
Samstag, 1. Februar 2020, 19.30 Uhr | Citykirche Offener St. Jakob am Stauffacher, Zürich
Sonntag, 2. Februar 2020, 17.00 Uhr | Stadtkirche Winterthur
Beat Schäfer, Leitung
www.nzuek.ch

Chor Audite Nova Zug

Stabat Mater - A. Dvořák
Samstag, 4. April 2020, 20.00 Uhr | Pfarrkirche Unterägeri
Sonntag, 5. April 2020, 17.00 Uhr | Pfarrkirche Unterägeri
Johannes Meister, Leitung
www.auditenova.ch
Schließen
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

Vollbild


Redaktion / Layout SFEC

Präsidium Patrick Secchiari
Geschäftsführung Liliane Keller Würmli

Nächste Ausgabe Dezember 2019
Redaktionsschluss 15. November 2019

www.europa-cantat.ch
Schließen
Zum Anfang

Vollbild

Martin, Du willst am SFEC-Weekend in Zürich mit Deinem Atelier die Brahms Zigeunerlieder von einer neuen Seite kennenlernen. Von welcher Seite werdet Ihr Euch an die Lieder annähern?
  
Von einer sehr persönlich-authentischen Seite! Die altmodischen aber längst nicht veralteten Texte laden dazu ein, deren Inhalt genauer unter die Lupe zu nehmen und ihn in unsere heutige Zeit zu übertragen. Sobald wir die Bedeutung der Texte für uns persönlich erfasst haben, wird uns mit Hilfe der Musik Brahms eine kraftvolle und überzeugende Interpretation gelingen.    

Warum sollen unsere Mitglieder dieses Atelier auf keinen Fall verpassen?
  
Die Zigeunerlieder lassen sich einerseits gut im Rahmen eines Wochenendes einstudieren, bieten andererseits aber keineswegs „einfache Musik“. Sie sind ein absolutes musikalisches Highlight, welches interpretatorisch eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet und trotz der etwas älteren Texte die heutigen SängerInnen im eigenen Leben abholt. Abwechslungsreiche Proben garantiert! 

Was ist Deine Beziehung zu Brahms?
  Ich durfte in meinen Studienjahren als Sänger einige der bewegendsten Konzertmomente mit Brahmsscher Musik erleben. Dadurch sind mir z.B. seine a cappella Werke, das Deutsche Requiem oder eben die Zigeunerlieder in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen.

Was macht den Reiz der SFEC-Chorweekends aus?
  Ganz klar das abwechslungsreiche und jedesmal unterschiedliche Programm! So haben die Teilnehmenden auch dieses Jahr wieder die Wahl zwischen einem vielleicht schon einmal gesungenen Chorklassiker (Brahms), dem Kennenlernen vielseitiger und aktueller Chormusik sowie der Arbeit mit einer international renommierten Chor-Choreographin.
Schließen
Zum Anfang

Univers sonores sensoriels

Vollbild
Ton atelier au FSEC-Weekend à Zurich nous promet des univers sonores tangibles- palpables. Où vas-tu emmener les chanteurs ?
  
Dans mon atelier, nous allons nous pencher sur différentes oeuvres chorales récentes, correspondant à une esthétique récente dans l’histoire de la musique occidentale. Et ce que j'entends par « univers sonores », c’est le fait que beaucoup de ces pièces – bien que tonales – jouent beaucoup plus sur un système de couleurs, d'ambiances et d’atmosphères que de développement mélodique et harmonique complexes.

Les compositeurs des 25 dernières années sont-ils ta passion ? Comment en es-tu arrivé là ?
  
Non, je ne peux pas dire que ce soit ma passion. Peu importe la période, il y a eu de belles et de moins belles oeuvre, ce qui est en soi déjà subjectif mais – et c’est le plus passionnant! – souvent une question de contexte. Personnellement, je suis très ouvert à beaucoup d’esthétiques différentes, j’essaie toujours de comprendre l’idée du compositeur et de lui rendre justice. Or on a souvent un à priori à l’égard de la musique contemporaine, parce qu’on l’imagine difficile tant à chanter qu’à écouter. Voilà une idée que j’espère pouvoir casser!

Comment travailles-tu avec tes chœurs et ensembles? 
  
Quand je travaille avec un choeur – peu importe le niveau – deux choses me sont toujours primordiales: les personnes derrière les chanteurs et la musique. Pour ce qui est des chanteurs, il s’agit pour moi de trouver quelle est la motivation et le niveau de chaque chanteur, pour les stimuler un maximum sans les décourager. Pour ce qui est de la musique, c’est assez banal à dire, mais j’essaie toujours de mener mon choeur au meilleur résultat musical possible: je ne suis pas satisfait si j’ai le sentiment que l’on pourrait faire mieux. Concrètement, j’ai une maxime qui m’accompagne toujours « ce qui est faux est faux, mais ça ne veut de loin pas dire que c’est grave! »  

De quoi me souviendrai-je toute ma vie lorsque j'aurai visité ton atelier ? 
  Si chaque participant pouvait repartir avec l’envie de découvrir de nouvelles oeuvres et surtout de nouvelles esthétiques, mon voeu serait réalisé! Je crois que chacun retiendra quelque chose d’autre, mais c’est ce plaisir de se confronter avec des musiques que l’on ne connait et comprend pas forcément – en l’occurence des musiques contemporaines – que je voudrais transmettre.
Schließen
Zum Anfang

Whats-app Chat with Panda van Proosdij

Vollbild
Thank you so much, Panda, for chatting with me to the benefit of our readers. I'm sure, there's a lot they would like to know.
  
Panda: Good morning!

In our advertisement we talk about “Choireography” while on your website, you use the terms 'voice&physique' for your method. Which one do you prefer? Is there e difference?
  
Both are important. Voice & Physique is step one and Choireography is step 2. Without Voice & Physique no Choireography or in other words first we need to work on a fundament with creating a healthy basic posture, energy, concentration and focus and then we can go into movement.

Will the participants of the two-days-workshop in Zurich get to the second step?
  Absolutely! In the physical and vocal warm up the singers will experience Voice & Physique and in working on the pieces I will add Choireography so it can compliment the basic tools. 

It sounds, as if this method can be learned quite quickly. Is it something so natural?
  
Organic and natural. Things that the body already knows but will be able to be more conscious about after working on these elements and tools.

Even if it seems to be so natural, the phrase "The singer doesn't have to dance!" will come as a relief to many of the choir singers. Do you experience this hesitation for body expression a lot?
  
Haha, yes! The singers always fear my work a bit when I enter the room but from the moment we start they put their hands in mine and they don't think anymore. 

In your workshops people come on purpose to learn about Voice & Physics and are probably very open. Our weekend in January will be started off by a joint warming up by you with all the participants. How do you work with the restraint, if not everyone is comfortable with the moving around?  
  There is no possibillity not to joinI will make sure everybody wants to join because I always choose movements that are so comforting for the body. You'll feel you need it to wake up and start the day. And of course I will send all my love and energy into the room on which all singers can fly!

Reading your the enthusiastic description it seems, that there should be no choir singing without Voice & Physique at all. What do you think? Can there be any high-level choir performance without adding body movements?
  
I truly believe that there should not be any singer going into a concert without Voice & Physique. Movement on the stage you can do without. It should only be used when it really supports the music and singing and not only for the visual point of view. I use movements to study for instance parts of the Matthew Passion and when the choir performans with black folders, I take it out during the concert and then the muscle memory does the work and still helps the dynamics.

This all sounds so very soothing for the singing experience and inviting to join, I am sure, many of our readers think so, too. The participants of "Zurich 2020" will experience the whole package of Voice & Physique, love and energy and coaching on many levels! Thank you Panda, for this great insight. We are all looking forward to meeting you in person in Zurich!  
Schließen
Zum Anfang

Vollbild
Atelier 1 - Zigeunerlieder
Die TeilnehmerInnen werden gebeten, die Noten selbst zu kaufen. Gearbeitet wird mit der Partitur vom Carus-Verlag (inkl. Klavier), doch auch bereits vorhandene Versionen können benutzt werden. 

Atelier 2 -  Sinnliche Klangwelten
Die Noten werden nach Anmeldeschluss zentral bestellt und gegen Rechnung an die Teilnehmer versendet, sobald sie eintreffen

Werke
  • A long road - Ēriks Ešenvalds
  • The Tyger - Emil Råberg
  • Angelis suis Deus - Vytautas Miškinis
  • Lullaby - Daniel Elder
  • Ave Maria - Javier Busto

Atelier 3 - ChoireographyDie Stücke für das Atelier 3 sollten so vorbereitet sein, dass sie auswendig gesungen werden können (Hände frei für Choireography).


Schließen
Zum Anfang

0:00
/
0:00
Video jetzt starten
Zum Anfang

Coro calicantus à Rome
Vollbild
Pendant la semaine de Pâques, Calicantus se rendit en Italie pour une tournée de concerts et d'échanges culturels où il représenta la Suisse. Protagoniste en de merveilleuses salles et églises historiques de Bergame, Arezzo, Rome, Parme et Trento, Calicantus s’est produit avec beaucoup de succès en apportant une image convaincante de l'activité artistique destinée aux jeunes.

Arrivé à Bergame le lundi de Pâques, Calicantus s’est produit dans la basilique Sainte-Marie-Majeure, chef-d'œuvre du baroque, puis se rendit à Arezzo dans la magnifique église médiévale dédiée à Sainte-Marie. Le troisième jour à Rome, le concert a eu lieu dans le cadre de la série de concerts "I Concerti nel Tempio" dans l'église Valdese qui a également été suivi en direct sur la page Facebook de la Revue. Deux jours après, la chorale était attendue à la Casa della Musica de Parme dans le cadre de la Revue internationale "Les voix de la Terre" et enfin à Trente, dans l'église de S. Giovanni, peuplée de 600 personnes. À Rome, Calicantus a été reçu par l'ambassadrice, Mme Rita Adam, avec les honneurs les plus cordiales, avec un excellent déjeuner, des échanges d'idées, une rencontre avec les choristes et des chants interprétées pour le personnel suisse. Dans son discours, l'ambassadrice a remercié Calicantus «pour son travail en faveur d'une meilleure compréhension entre les peuples» et a réitéré «l'importance du Chœur Calicantus en tant qu'ambassadeur culturel de la Suisse, dont il transmet une image très positive et convaincante ». Également à Rome dans le jour de la libération, les jeunes de Calicantus ont été guidés dans une visite du centre historique où ils ont visité certaines des attractions les plus importantes de la ville, la Piazza del Popolo, le parc de la Villa Borghese, la Trinité-des-Monts, la Piazza d’ Espagne, Fontaine de Trevi, le Panthéon, la Piazza Navona, le Palazzo Montecitorio, la Piazza Venezia, le Monument national à Vittorio Emanuele II, Campidoglio et le Colisée. En fin de journée, sur l'Autel de la Patrie au but du Monument national et commémoratif de morts dans la première guerre mondiale , face aux deux flammes éternelles et aux deux gardes armés, Calicantus a chanté le "Signore delle cime" qui a dédié aux victimes de la guerre, hommes et femmes, père de famille qui ont vécu l'enfer sans pouvoir à nouveau embrasser leurs trésors. Un petit hommage symbolique qui a pris son envol des dalles de marbre vers le ciel de Rome.

Assisté de six adultes, dont la présidente de l'Association des amis de Calicantus, Mme Rachele Gadea-Martini, le Maestro Fontana a ainsi terminé une nouvelle tournée culturelle de grande envergure qui a enrichi les jeunes et qui témoigne de la valeur de Calicantus en tant que porteur d’excellence dans le domaine de la musique vocale hélvetique.
Coro calicantus à Rome
Schließen
Zum Anfang

Vollbild
In der Osterwoche reiste der Coro Calicantus zu einer Konzert- und Kulturreise nach Italien, wo er Locarno, das Tessin und die Schweiz vertrat. Hauptdarsteller in wunderschönen Sälen und historischen Kirchen in Bergamo, Arezzo, Rom, Parma und Trient, Calicantus, trat mit großem Erfolg auf und brachte ein überzeugendes Bild der künstlerischen Tätigkeit, an junge Menschen gerichtet.

Am Ostermontag in Bergamo angekommen, trat Calicantus in der Basilika S. Maria Maggiore auf, ein Meisterwerk des Barock, und fuhr anschließend nach Arezzo in die wunderschöne mittelalterliche Kirche, die der hl. Maria geweiht ist. Am dritten Tag in Rom fand das Konzert im Rahmen der Rezension "I Concerti nel Tempio" in der Waldenserkirche statt, das auch im Live-Facebook der Rezension mitverfolgt wurde. Später wurde der Chor in der Casa della Musica in Parma erwartet, im Rahmen der Internationalen Rezension "Voci della Terra" und schließlich in Trento in der mit 600 Personen besetzten Kirche S. Giovanni. In Rom wurde Calicantus mit den herzlichsten Ehrungen von der Botschafterin Rita Adam in der Schweizer Botschaft empfangen. Es folgten ein ausgezeichnetes Mittagessen, Gedankenaustausch, Treffen mit den Jugendlichen und einige Liedern, die für die Schweizer Belegschaft aufgeführt wurden. In ihrer Rede dankte die Botschafterin dem Chor "für seine Arbeit für ein besseres Verständnis der Völker" und bekräftigte "die Bedeutung des Chorus Calicantus als Kulturbotschafter der Schweiz, von der er ein sehr positives und überzeugendes Image vermittelt". Ebenfalls in Rom am Tag der Befreiungsfeier wurden die Jungen von Calicantus zu einem Besuch des historischen Zentrums geführt, wo sie einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigten: die Piazza del Popolo, den Park der Villa Borghese, Trinità dei Monti und die Piazza di Spagna, der Trevi-Brunnen, das Pantheon, die Piazza Navona, Palazzo Montecitorio, die Piazza Venezia, das Nationaldenkmal für Vittorio Emanuele II, den Campidoglio und das Kolosseum. Am Ende des Tages sang Calicantus auf dem Altare della Patria, das Viktorianische Denkmal, gegenüber den beiden beständigen Flammen und die beiden bewaffneten Wachen, den "Signore delle cime" und widmete ihn den Gefallenen im Krieg, Männern und Frauen, Familienväter die die Hölle lebten, ohne ihre Lieben je wieder umarmen zu können. Ein kleines symbolisches Tribut, der von den Marmorplatten zum Himmel Roms flog.

Mit Unterstützung von sechs Erwachsenen, darunter die Präsidentin des Vereins der Freunde des Chors, Frau Rachele Gadea-Martini, hat Maestro Fontana eine große Kulturreise hinter sich gebracht die eine Bereicherung für die talentierten jungen Locarno Einheimischen war und eine weitere Bestätigung des Wertes von Calicantus als Träger der Exzellenz auf dem Gebiet der Schweizer Gesangsmusik.

Mario Fontana
Schließen
Zum Anfang

Vollbild
Alles begann im Sommer 1994 aus einer Zusammenarbeit von Lehrkräften der Jugendmusikschule Pratteln. Heute, 25 Jahre später, ist der Cantabile Chor ein Verein mit 50 Aktivmitgliedern im Alter von 18 bis 78 Jahren. Er hat einen Bekanntheitsgrad erreicht, der weit über die Grenzen der Gemeinde Pratteln, ja sogar des Kantons Basel-Land hinaus reicht. Mehr als fünfzig unterschiedliche Aufführungen, vom Musikgottesdienst bis zum Oratorium und von der Serenade bis zum Musical, wurden bis heute realisiert.  

Sein Jubiläum feiert der Chor mit zwei Konzerten, am 9./10. November 2019 im KUSPO Pratteln. Es erwartet Sie ein Feuerwerk musikalischer Leckerbissen aus Pop, Rock, Musical, Schlager, Jazz und Klassik; gezündet von den Solistinnen und Solisten Maya Boog, Heike Werner, David Munderloh, Stefan Zenkl, dem Pianisten Carl Wolf, dem SONOS Quartett, der KMS Jazz-Rock Lehrerband, dem Prattler Tanzclub und natürlich dem Cantabile Chor unter der Leitung von Bernhard Dittmann. Durch den Abend führt der Schauspieler und Regisseur Raphael Bachmann. Wir freuen uns auf zahlreiche Konzertbesucher, die mit uns gemeinsam unser 25jähriges Jubiläum feiern werden.
Schließen
Zum Anfang

Dankesrede der Preisträger: Christoph Huldi, Christine Boog, Michael Zumbrunn, Lucia Germann und am Rednerpult Jürg Siegrist (v.l.n.r.)
Vollbild
Der Jubiläumspreis «50 Jahre Kulturpreise Baselland» geht an die Chorleitungen der Gymnasien Muttenz und Liestal. Gestern Abend hat Regierungspräsidentin Monica Gschwind den Preis in der Dreispitzhalle in Münchenstein an Lucia Germann und Michael Zumbrunn vom Gymnasium Liestal und an Christoph Huldi, Jürg Siegrist und Christine Boog vom Gymnasium Muttenz übergeben. Die weiteren Preise erhielten Mischa Cheung (Musik), Kitty Schaertlin (Kunst) und das Fahraway-Zirkusspektakel (Förderpreis Nouveau Cirque).Seit vielen Jahren engagieren sich die preisgekrönten Chorleiterinnen und Chorleiter in den beiden Gymnasien für Chorprojekte. «Die Programme der Chöre zeichnen sich durch eine grosse stilistische Vielfalt aus: Neben eigenen Arrangements und Kompositionen gelangen sowohl die klassische Chorliteratur als auch neue Chormusik, oft durch choreografische Elemente ergänzt, zur Aufführung», heisst es in der Mitteilung des Kulturrats, dessen sieben Mitglieder die Jury bilden.

Je 90 Chormitglieder
Lucia Germann und Michael Zumbrunn leiten in Liestal den Chor, den Kammerchor und den Maturchor mit über 90 Sängerinnen und Sängern. Ebenso viele Sängerinnen und Sänger sind in Muttenz im Chor aktiv, der von Christoph Huldi, Jürg Siegrist und Christine Boog geleitet wird. Siegrist hat zudem einen Kammerchor mit rund 25 besonders Begabten gegründet. Huldi hat gemeinsame Auftritte aller Gymchöre aus den beiden Basel initiiert. Ein Höhepunkt war im letzten Jahr das Oratorienkonzert «Elias» mit den Chören aus Muttenz und Liestal und dem Sinfonieorchester Basel.«Wer einen solchen Höhepunkt erlebt, vergisst es sein Leben lang nicht», sagt Michael Zumbrunn im Gespräch mit der BaZ. Die Zusammenarbeit ihrer beiden Schulen, mit Chören aus Basel und mit dem Sinfonieorchester sei ausgezeichnet. «Es ist unglaublich viel Herzblut dabei», sagt Christoph Huldi.

Qualitative Steigerung
Huldi sagt, im Gymnasium Muttenz seien die Chöre auch ein soziales Gefäss. Sie förderten die Zusammenarbeit über die verschiedenen Jahrgänge und Schulklassen hinweg. Zumbrunn erklärt, in Liestal seien auch viele Jugendliche, die kein Schwerpunktfach Musik belegten, dabei. Auch Absolventen der Fachmittelschule. «Die Arbeit über ein ganzes Jahr auf ein gemeinsames Ziel hin ist in unserer chule ­einzigartig.»Die Chöre hätten sich über die Jahre hinweg qualitativ gesteigert. Huldi und Zumbrunn freuen sich nicht nur über den Preis, sondern auch über den Umstand, dass das Sinfonieorchester Basel weiterhin mit ihren Chören zusammenarbeiten will. Zurzeit planen sie ein nächstes Projekt für das Jahr 2020.

­Quelle: Basler Zeitung
von Thomas Dähler
Dankesrede der Preisträger: Christoph Huldi, Christine Boog, Michael Zumbrunn, Lucia Germann und am Rednerpult Jürg Siegrist (v.l.n.r.)
Schließen
Zum Anfang

Simon Halsey
Vollbild
Nicolas Fink wird mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 neuer Chefdirigent des WDR Rundfunkchores. Er folgt dem derzeitigen Chefdirigenten Stefan Parkman nach, der den Chor sechs Jahre lang geleitet hat. Zusätzlich wurde für den WDR Rundfunkchor Simon Halsey gewonnen, als Kreativdirektor für Chormusik und außergewöhnliche Projekte. Diese Position wurde neu geschaffen.

Der Schweizer Dirigent Nicolas Fink, Jahrgang 1978, ist bereits seit 2011 ein geschätzter Gastdirigent des WDR Rundfunkchores (z.B. für den TV-Film Rachmaninow „Ganznächtliche Vigil“ oder Prauliņš „The Nightingale“) und begeisterte sowohl Sänger*innen als auch das Publikum. Auch mit weiteren ARD Rundfunkchören und dem Choeur de Radio France arbeitet er regelmäßig zusammen. Beim Berliner Rundfunkchor war er von 2010 bis 2015 Chorassistent. Ferner ist er künstlerischer Leiter des Schweizer Jugendchores und Chordirektor beim Schleswig-Holstein Musik Festival.
„Als innovativer Stimm- und Klangbildner mit ungewöhnlichen Programmkombinationen und modernen Themen ist Nicolas Fink für das Profil des WDR Rundfunkchores in dieser Zeit der passende Chefdirigent und Garant für Neues“, sagt Valerie Weber, Programmdirektorin für NRW, Wissen und Kultur im WDR. Nicolas Fink sieht seiner neuen Aufgabe, die er zunächst für 3 Jahre übernimmt, mit Spannung entgegen. „Ich werde diesen wunderbaren Profichor noch stärker für das choraffine Publikum platzieren und darüber hinaus als Kulturbotschafter für hohe Gesangskunst in NRW aufstellen.“

Simon Halsey übernimmt ebenfalls ab 1. August 2020 zunächst für 3 Jahre beim WDR die neu geschaffene Aufgabe des Kreativdirektors für Chormusik und wird jede Saison mehrere Sonderprojekte leiten. Mit dieser neuen Initiative des WDR wird die klassische Chormusik in der Region Nordrhein-Westfalen einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. “Es wächst eine Generation heran, die viel von Computern und Popkultur versteht, aber nichts von klassischer Musik. Man muss die Musik wieder zu den Menschen bringen – auch gerne digital“, so Simon Halsey. Der 1958 in Großbritannien geborene Chordirigent war von 2001 bis 2015 Chefdirigent des Berliner Rundfunkchores, auf diese Zeit geht die erste enge Zusammenarbeit zwischen Simon Hasley und Nicolas Fink zurück. Halsey behält seine weiteren Positionen beim London Symphony, Palau de la Musica Barcelona, City of Birmingham Symphony, Rundfunkchor Berlin, Berlin Philharmonic und BBC Proms Youth Choir bei.

Valerie Weber ist überzeugt, dass das Publikum in NRW von diesen Neuzugängen für die Chormusik profitieren wird: „Fink und Halsey werden den WDR Rundfunkchor noch stärker in NRW und digital verankern und damit klassische Chormusik für alle Menschen erlebbar machen, die Freude daran haben.“
Simon Halsey stellt sich bei dem Mitsingkonzert „Sing with Simon“ am Montag, den 16.12.2019 im WDR Funkhaus dem Publikum vor. Nicolas Fink beginnt seine Konzertsaison mit dem WDR Rundfunkchor im September 2020.
Simon Halsey
Schließen
Zum Anfang

Vollbild
"Wie findest du immer Zugang zu diesen Chorprojekten?", werde ich öfters gefragt. Das geht zum Beispiel so:   Nachdem diese wunderbare Musik am SFEC-Wochenende im Januar von einem grossen Chor unter der Leitung von Nicolas Fink erarbeitet wurde und mit einer gelungenen Aufführung ihren Abschluss fand, erhielten die beteiligten Sänger und Sängerinnen eine Einladung, sich nochmals in dieses Werk zu vertiefen. - Das lasse ich mir nicht entgehen, ging mir sofort durch den Kopf und meldete mich an.

Unter der Leitung von Davide Fior sollte die Messe im Rahmen eines Kurses für a cappella Chorgesang eingeübt werden. Es trafen sich ca. 40 Personen aus verschiedenen Chören an zwei verlängerten Wochenenden in Mendrisio. In der ersten Probe ging es darum, herauszufinden wo die einzelnen standen und einen harmonischen Chorklang zu erreichen. Die Sängerinnen und Sänger waren unterschiedlich vorbereitet. Davide Fior verstand es, mit viel Feingefühl, hilfreichen gesangstechnischen Anleitungen und Geduld das Bestmögliche aus uns herauszuholen. Vor jeder Probe machte er ein wirksames Einsingen und gezielte Körperübungen welche unser "Instrument" unser Körper locker und bereit machten. Ohne am Abend heiser zu sein gelangten wir mit Leichtigkeit in die höchsten Töne. Am Samstag war das erste Konzert in Riva San Vitale. Es hatte aus unserer Sicht einige Mängel. Das Publikum schien dies kaum bemerkt zu haben gemäss begeisterter Rückmeldungen. Für das zweite Konzert am Sonntag in Ascona waren wir entsprechend aufmerksamer für unsere Schwachstellen. Es gelang wunderbar und war ein stimmungsvoller Abschluss. 

Eine weitere Motivation an so einem Projekt mitzumachen, ist, mit gleichgesinnten etwas gemeinsames zu unternehmen und neue Kontakte zu knüpfen. Neben den Proben gab es viel Zeit für inspirierende Gespräche und gemeinsame gemütliche Essen. Was die angenehme Stimmung und die harmonischen Energien noch zusätzlich unterstützten, war das prächtige Wetter und das südliche Ambiente.  

Allen Beteiligten bin ich dankbar für dieses Erlebnis und ich kann nur empfehlen, die Augen offenzuhalten für solche Projekte.

Maria Emmenegger, Gelfingen (LU)  
Schließen
Zum Anfang

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

Schließen
Zum Anfang
Schließen
Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen Wischen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden